REHAU nutzt mit einem globalen Netzwerk an Einkaufsstellen die internationalen Beschaffungsmärkte. Mit dem Ziel, unseren Kunden Wettbewerbsvorteile zu bieten, binden wir unsere Lieferanten kontinuierlich in die Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette ein.
Konsequentes REHAU-Materialgruppenmanagement
Einkauf und Technik evaluieren gemeinsam leistungsfähige Lieferanten und bewerten diese mittels eines Qualitätssicherungssystems. Know-how- und Entwicklungslieferanten werden durch Konzeptwettbewerbe frühzeitig in die Entwicklungs- und Konstruktionsphase eingebunden.
REHAU unterhält ca. 350 Materialgruppen in folgenden Bereichen:
Rohstoffe
Zukaufteile
Maschinen / Werkzeuge
Transporte
Abhängig vom Leistungsumfang werden die Lieferanten systematisiert einer Prozess-Analyse unterzogen und nach gemeinsamer Freigabe durch Einkauf und Technik in den Lieferantenpool der entsprechenden Material-gruppe aufgenommen.
Grundlage für die Pooleinstufung bilden kontinuierliche und automatisierte Lieferantenbeurteilungen. Dabei werden die technischen und kauf-männischen Kriterien individuell nach Leistungsumfang gewichtet.
Neuaufträge werden nur an Lieferanten aus dem Pool vergeben.
REHAU verfolgt eine enge Integration der Lieferanten, um deren Know-How optimal in die Entwicklungs- und Logistikprozesse einbringen zu können.
Die Weiterentwicklung der Lieferanten wird gezielt unterstützt. Mitarbeiter aus Einkauf / Logistik, Technik und Qualität loten gemeinsam mit dem Lieferanten mögliche Potentiale aus und setzen diese gewinnbringend um.
Produkte, Produktionsprozesse und logistischen Abläufe werden ständig hinterfragt. Aus diesem Grund werden zusammen mit den Lieferanten regelmässig kontinuierliche Verbesserungsmassnahmen (KVP) aufgesetzt und Lieferanteninnovationstage durchgeführt.